TSG-Handballerinnen haben so ihre Mühe mit Aufsteiger Vöhringen
Von Thomas Schlichte

TSG Ailingen – SC Vöhringen 20:19 (7:8)

Nein, es ist noch nicht alles rund gelaufen bei den Handballerinnen der TSG im ersten Heimspiel der Bezirksliga-Saison. Zwar machten die Ailinger Damen in ihren neuen Trikots eine richtig gute Figur, hatten ansonsten jedoch einige Schwierigkeiten im eigenen Aufbauspiel und mit den forsch auftretenden Gästen. Speziell Annabel Allmendinger war auf dem Weg in Richtung TSG-Gehäuse kaum zu stoppen und traf neunmal. Nachdem Lisa Meschenmoser knappe zwei Minuten vor der Schlusssirene auf 20:19 per Siebenmeter stellte, brandete auf der Tribüne zwar Applaus auf, doch das große Zittern ging weiter. Denn Vöhringen hatte in der letzten Spielminute gleich zweimal die Chance zum Ausgleich, zielte jedoch zu ungenau. Sehr zur Freude der TSG-Mädels. „Wir können das zweifelsohne besser“, resümierte TSG-Coach Richard Darga, der seiner Mannschaft „eine gewisse Nervosität gegen einen richtig mutigen SC Vöhringen“ unterstellte.


TSG: Nicole Kramer, Bourdais (Tor); Höhn (6/1), Jäger (3), Meschenmoser (3/1), Katharina Kramer (3), Divy (2), Katzenmaier (1), Kebach (1), Huber (1), Mitsching, Briel, Künstler, Haake.

 

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